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Die EVP Aargau befürwortet „PARK innovAARE“

Grund­sätz­lich befür­wor­tet die EVP Aar­gau die finan­zi­elle Betei­li­gung des Kan­tons am Inno­va­ti­ons­park und die Ansie­de­lung von neuen Fir­men beim Paul Schä­rer Insti­tut. Für die EVP ist es aber wich­tig, dass fol­gende fünf Punkte beach­tet wer­den:

 

1)     Mit den vor­han­de­nen Mit­teln und den Land­re­ser­ven muss sorg­fäl­tig umge­gan­gen wer­den. Die Etap­pie­rung muss den effek­ti­ven Nach­fra­gen ent­spre­chen.

 

2)     Es ist geplant, dass Fir­men, die aus dem Pro­jekt her­aus ent­ste­hen, beim Paul Scher­rer Insti­tut ange­sie­delt wer­den. Im Sinne der Gleich­be­hand­lung muss aber dar­auf geach­tet wer­den, dass auch andere Stand­orte im Kan­ton berück­sich­tigt wer­den. Der ganze Kan­ton trägt die finan­zi­el­len Las­ten, die Nut­zen aus dem Pro­jekt müs­sen eben­falls auf den gan­zen Kan­ton ver­teilt wer­den.

 

3)     Der Kan­ton will, dass die PARK inno­vAARE AG so schlank wie mög­lich orga­ni­siert sein soll. Die EVP fin­det diese Aus­sage wich­tig, und legt Wert dar­auf, dass es kein Wunsch bleibt.

 

4)     Die finan­zi­elle Betei­li­gung der bei­den Stand­ort­ge­mein­den beträgt je 30 000 Fran­ken. Gemes­sen am Nut­zen erscheint dies für die EVP zu wenig. Mög­lich wäre eine Betei­li­gung an der Anschub­fi­nan­zie­rung. Auf jeden Fall sollte der Stand­ort­vor­teil mehr gewich­tet wer­den.

 

5)     Der Kan­ton garan­tiert eine Miet­zins­ga­ran­tie von 5 Mil­lio­nen Fran­ken mit einer Lauf­zeit von maxi­mal 30 Jah­ren. Das ist für die EVP zu viel. Sie schlägt vor, diese Garan­tie auf maxi­mal 20 Jahre zu ver­kür­zen.