Die Mitteparteien gehen eine Listenverbindung ein

Die Aar­gauer Kan­to­nal­par­teien der BDP, EVP und glp gehen eine Lis­ten­ver­bin­dung ein. Sie stär­ken damit die Mitte und bie­ten den Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern eine attrak­tive Alter­na­tive zu den Polen Links und Rechts. Alle drei Par­teien – BDP, EVP und glp – gehö­ren im Par­la­ment zu den kon­struk­ti­ven Kräf­ten.

In den Gesprä­chen zwi­schen den Mit­te­par­teien stellte sich her­aus, dass sie alle das glei­che Inter­esse haben: Den Wäh­lern, die nicht Links und nicht Rechts aus­sen wäh­len, eine Mög­lich­keit zu bie­ten, eine Par­tei zu wäh­len, bei wel­cher die Rest­stim­men nicht an eine der Pol­par­teien abwan­dert.

 

Alle drei Par­teien sind über­zeugt, mit die­ser star­ken Lis­ten­ver­bin­dung drei Sitze errei­chen zu kön­nen. Bei den Abstim­mun­gen gehö­ren die drei Par­teien oft zu den Gewin­nern. Die Paro­len der drei Par­teien sind volks­nah. Wenn die Wäh­ler sich bei den Wah­len gleich ver­hal­ten wie bei den Abstim­mun­gen, dann ist das Poten­zial nach oben gross.

 

Die Lis­ten­ver­bin­dung steht für wei­tere Grup­pie­run­gen offen.

 

Die drei Par­teien tre­ten gegen eine wei­tere Pola­ri­sie­rung an – eine starke Mitte ist wich­tig für den Erhalt der Werte einer frei­heit­li­chen und fort­schritt­li­chen Schweiz.