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Newsartikel

EVP für eine grössere Wertschätzung der Erziehungsarbeit in der Familie

Die EVP erach­tet die fami­li­en­er­gän­zende Kin­der­be­treu­ung als not­wen­dig und unter­stützt sie, denn Eltern sind aus unter­schied­li­chen Grün­den dar­auf ange­wie­sen. Es ist ihr aber auch ein Anlie­gen, dass die part­ner­schaft­li­che Erzie­hungs­ar­beit in der Fami­lie und die fami­liäre Kin­der­be­treu­ung eine grös­sere Wert­schät­zung erhält.

 

 

Was in der Fami­lie an Gebor­gen­heit erfah­ren und an Sozi­al­kom­pe­tenz ein­ge­übt wird, hat eine nach­hal­tige Wir­kung auf unsere Gesell­schaft. Es sol­len finan­zi­elle Anreize (Steu­er­ab­züge, Erzie­hungs­bei­träge o.ä.) geschaf­fen wer­den, damit mehr Eltern die Kin­der­be­treu­ung selb­stän­dig wahr­neh­men kön­nen.

 

Für die EVP ist der Geset­zes­text zu wenig detail­liert, zu viel muss auf Ver­ord­nungs­stufe gere­gelt wer­den. So soll nach Mei­nung der EVP "bedarfs­ge­rech­tes Betreu­ungs­an­ge­bot" detail­liert aus­ge­führt wer­den, und es brau­che genauere Anga­ben zu den Qua­li­täts­stan­dards und zur nöti­gen Qua­li­fi­zie­rung der Betreu­ungs­per­so­nen. Die EVP ist zudem über­zeugt, dass die Annahme betref­fend Nut­zung der fami­li­en­er­gän­zen­den Kin­der­be­treu­ung zu nied­rig ange­setzt ist und neue Ange­bote grös­sere Bedürf­nisse schaf­fen wer­den. Auch aus die­sem Grund sind Mög­lich­kei­ten zu schaf­fen, damit Eltern die Betreu­ung ihrer Kin­der sel­ber wahr­neh­men kön­nen, sei dies mit Betreu­ungs­gut­schrif­ten oder mit attrak­ti­ven Teil­zeit­ar­beits­stel­len.