EVP stimmt dem Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt an Sportveranstaltungen zu

Die Sicher­heit der Besu­che­rin­nen und Besu­cher von Fuss­ball­spie­len, aber auch wei­te­rer Per­so­nen, die mit Sport­ver­an­stal­tun­gen in Kon­takt kom­men, ist sicher­zu­stel­len. Sport soll Freude berei­ten. Die Ord­nung darf nicht von weni­gen Per­so­nen, die sich nicht an die Regeln hal­ten, beein­träch­tigt wer­den. Nach­dem die heu­ti­gen Mass­nah­men offen­sicht­lich nicht in allen Fäl­len aus­rei­chen, begrüsst die EVP die Ände­rung des Kon­kor­dats über Mass­nah­men gegen Gewalt anläss­lich von Sport­ver­an­stal­tun­gen.

 

Die vor­ge­se­hene Bewil­li­gungs­pflicht ermög­licht es den Behör­den bei beson­de­ren Spiele not­wen­dige Vor­ga­ben zu den Sicher­heits­vor­keh­run­gen machen. Wei­tere Anpas­sun­gen schaf­fen die Grund­lage für die Umset­zung akti­ver Mass­nah­men wie Rayon­ver­bot. Mit dem neuen Kon­kor­dat kann fle­xi­bel der Situa­tion der ein­zel­nen Spiele ent­spre­chend rea­giert wer­den. So müs­sen die zusätz­li­chen Sicher­heits­vor­keh­run­gen auch nur dort getrof­fen wer­den, wo wirk­lich ein Bedarf besteht. Die EVP ist eben­falls mit der mit der Ände­rung des Kon­kor­dats ver­bun­de­nen Teil­re­vi­sion des Poli­zei­ge­set­zes ein­ver­stan­den.