Gelungenes Brückenprojekt Gnadenthal

Die Reuss­brü­cke Gna­den­thal zwi­schen den Gemein­den Stet­ten und Nie­der­wil ist in einem deso­la­ten Zustand. Sie ist auf ihrer gesam­ten Länge stark kor­ro­diert und es ist nicht mehr mög­lich, alle schad­haf­ten Bau­teile instand zu set­zen. Wei­ter ist die beste­hende Brü­cke bei Hoch­was­ser stark gefähr­det. Durch den Anprall von Schwemm­holz wurde sie bereits mehr­fach beschä­digt.

Die Brü­cke muss drin­gend ersetzt wer­den. Die EVP begrüsst die vor­ge­schla­gene Lösung mit einer neuen Brü­cke.

Gegen­über dem beste­hen­den Bau­werk kommt die neue Brü­cke ca. 70 m fluss­ab­wärts zu lie­gen. Durch die Ver­la­ge­rung des Brü­cken­stand­orts und die neue Lini­en­füh­rung der K 413 wird der gesamte Klos­ter­kom­plex Gna­den­thal ent­las­tet. Die Ver­kehrs­si­cher­heit kann somit noch bes­ser gewähr­leis­tet wer­den. Posi­tiv ist auch dass auf der Seite Stet­ten das nörd­li­che Brü­cke­nende mög­lichst nahe an das beste­hende Brü­cken­wi­der­la­ger gesetzt wurde, um die Bean­spru­chung von guten Frucht­fol­ge­flä­chen zu mini­mie­ren.

 

Die EVP Aar­gau beur­teilt das vor­ge­schla­gene Brü­cken­pro­jekt Gna­den­thal als sehr gelun­gen und kann es vor­be­halt­los unter­stüt­zen.