JA zum Hundegesetz

Freude beim Komi­tee „JA zum Hun­de­ge­setz“ Am ver­gan­ge­nen Abstim­mungs­sonn­tag hat das aar­gaui­sche Volk mit gros­sem Mehr von 75,5% das revi­dierte Hun­de­ge­setz ange­nom­men. Die Mit­glie­der des Komi­tees „Ja zum Hun­de­ge­setz“ freuen sich sehr über die­sen ein­deu­ti­gen Aus­gang. Er ist ein deut­li­ches Zei­chen, dass das Volk eine klare Hal­tung des Gesetz­ge­bers gegen­über Hun­den und ihren Hal­tern wünscht.

Das gel­tende Hun­de­ge­setz stammt aus dem Jahr 1871. Es ist ver­al­tet und war somit revi­si­ons­be­dürf­tig. Das revi­dierte Gesetz regelt ins­be­son­dere die Zustän­dig­kei­ten im Hun­de­we­sen, die Pflich­ten der Hun­de­hal­ten­den, den Umgang mit gefähr­li­chen Hun­den sowie die Hun­de­kon­trolle. Damit kommt es den heu­ti­gen gesell­schaft­li­chen Bedürf­nis­sen ent­ge­gen. Ein zeit­ge­mäs­ses Gesetz „für Mensch und Hund“ eben. Das breit abge­stützte Komi­tee beste­hend aus Mit­glie­dern diver­ser Par­teien sowie dem Kan­to­nal­ver­band Aar­gauer Kyn­o­lo­gen und dem Aar­gaui­schen Jagd­schutz­ver­ein ist nun gespannt auf die Ver­ord­nung und erwar­tet eine kon­se­quente Umset­zung. Damit ver­bun­den ist ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle Wäh­ler und Wäh­le­rin­nen für ihre wich­tige und gross­ar­tige Unter­stüt­zung.