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Newsartikel

Stellungnahme der EVP Aargau zur Vernehmlassung: Verstetigung des Case Management Berufsbildung (CM BB)

EVP für die Ver­ste­ti­gung der Fach­stelle Team 1155

Die Evan­ge­li­sche Volks­par­tei (EVP) äus­sert sich posi­tiv zur Ver­ste­ti­gung des Case Manage­ments Berufs­bil­dung.

                       
Die inter­dis­zi­pli­näre Beglei­tung von Jugend­li­chen, die zusätz­li­che Unter­stüt­zung für eine gelin­gende Aus­bil­dung auf Sekun­dar­stufe 2 benö­ti­gen, wurde vom Bund ange­stos­sen und als Pro­jekt geführt. Die Auf­nahme der Kos­ten die­ser erfolg­rei­chen Case Manage­ment­stelle von rund Fr. 940'000 jähr­lich macht Sinn, wenn man das Ziel errei­chen will, dass 95 % der jun­gen Men­schen im Alter von 25 Jah­ren einen Berufs­ab­schluss haben.

In ihrer Stel­lung­nahme schreibt die EVP, dass die Jugend­li­chen beim Über­gang von Schule zu Aus­bil­dung und im Umgang mit den vie­len Schnitt­stel­len bis zum erfolg­rei­chen Abschluss einer Aus­bil­dung, auf eine län­ger­fris­tige Beglei­tung ange­wie­sen sind. Eine Bezugs­per­son schaffe beim Jugend­li­chen Ver­trauen und Sicher­heit. Posi­tiv emp­fin­det die EVP zudem, dass das CM Berufs­bil­dung schon im letz­ten Schul­jahr instal­liert wer­den kann. Sie gibt jedoch zu beden­ken, dass die geplan­ten Unter­stüt­zungs­mass­nah­men über kurz oder lang nicht genü­gen könn­ten, weil immer mehr junge Men­schen auf­grund von gesell­schaft­li­chen Pro­ble­men oder man­geln­der Inte­gra­tion ihrer Eltern auf das Case Manage­ment ange­wie­sen sein könn­ten. Es ist der EVP zudem wich­tig, dass die Kom­pe­tenz­ab­gren­zung zwi­schen Team 1155 und „Weg­wei­ser“ geklärt wer­den, da es sich um zwei ver­schie­dene Auf­ga­ben handle.